Hier spielt die MusikWie Babys von Melodien und Rhythmen profitieren

Sponsored Content: Babys summen Melodien, bevor sie ihre Muttersprache sprechen. Je vielfältiger die Rhythmen, umso mehr und besser lernen sie. Mit diesen Tipps findet Musik in jeder Lebensphase des Kindes ihren Platz.

Wie Babys von Melodien und Rhythmen profitieren
Gitarre spielen mit Papa, Singen mit Mama oder gemeinsam mit einem Spielzeug Musik machen: Babys lieben Klänge, und je vielfältiger diese sind, umso besser. © iStock / Getty Images Plus

«Am Anfang war der Rhythmus», sagte der Dirigent Hans von Bülow. Für ihn war der Rhythmus das zentrale Grundelement der Musik. Aber auch am Anfang des Lebens kommt dem Rhythmus eine zentrale Bedeutung zu. Egal, ob Embryo im Mutterbauch, Neugeborene oder einjährige Babys. Sie alle reagieren auf Rhythmen und Melodien.

Eine Studie der Universität Washington hat belegt, dass Musik von grosser Bedeutung für die Sprachentwicklung und die Entwicklung des Gehirns von Babys ist. Kinder, die häufig Musik hören, können demnach besser neue Sprachklänge verarbeiten und je mehr musikalische Rhythmen ihnen vertraut sind, umso leichter können sie sprachliche Rhythmen erkennen und vorhersehen.

Von Anfang an: So fördern Sie mit Musik ihr Kind

In jeder Lebensphase des Kindes kann die Musik ihren Platz finden. Manchmal schon mit ganz einfachen Mitteln. Mit diesen Tipps ist das Baby schon vor der Geburt ganz Ohr.

Im Bauch der Mutter

Das Ohr ist das erste Sinnesorgan, das beim Embryo ausgebildet wird. Schon eine Woche nach der Befruchtung sind die Ansätze erkennbar, das Ohr ist funktionsfähig bevor Herz und Gehirn arbeiten. Werdenden Müttern wird deshalb empfohlen, nicht nur mit ihren Kindern zu sprechen, sondern sie auch mit Musik vertraut zu machen.

Schwangerschaftskugel

Eine lange Kette mit einer kleinen Kugel, darin ein kleiner Klangkörper mit einem warmen sanften Ton. Die Bola-Klangkugel für Schwangere kommt ursprünglich aus Mexiko und soll eine beruhigende Wirkung auf das ungeborene Kind haben. Aber auch nach der Geburt beruhigt der vertraute Klang die Babys.

Spieluhr

Um den Melodien einer Spieluhr zu lauschen, muss nicht bis zur Geburt gewartet werden. Schon in der Schwangerschaft kann das Baby mit der Spieluhr Bekanntschaft machen. Dann sind ihm nach der Geburt die Melodien vertraut und eine Hilfe beim Einschlafen.

Stereoanlage und Konzerte

Auch wenn das Baby im Mutterleib schon sehr gut hört, ist das kein Grund, die Musik zu Hause leis zu drehen. Die lautesten Klänge für das Ungeborene sind mit 85 Dezibel ohnehin der Magen und Darm der Mutter und eine Ultraschalluntersuchung mit gut 100 Dezibel. Werdende Eltern sollten deshalb weiterhin ihre Lieblingsalben hören und auch zu Konzerten gehen. Ihr Kind wird die Musik später wiedererkennen.

Die ersten sechs Monate

Wenn das Baby auf der Welt ist, kann es die Musik nun richtig hören und auch mit allen anderen Sinnen erfahren.

88 Tasten hat ein Klavier und die Kinder werden bestimmt alle Töne ausprobieren. © iStock / Getty Images Plus

Instrumente

Rasseln, Trommel, Klanghölzer oder Tamburin: Schon für die ganz Kleinen sind Musikinstrumente eine spannende Begegnung, denn jede Berührung erzeugt ein anderes Geräusch. Das Gleiche gilt, wenn es auf dem Klavier die Tasten drücken oder an der Saite einer Gitarre ziehen darf.

Kinderverse

Mit «Häschen in der Grube» oder «Zäh chlini Zappelmännli» haben schon die kleinsten Babys grossen Spass. Sie lauschen den Melodien, sind in Bewegung und haben zugleich die volle Aufmerksamkeit der Eltern.

Ab sechs Monaten

Ab einem halben Jahr werden die Babys mobiler. Sie beginnen sich zu drehen und über den Boden zu robben, mit zehn Monaten krabbeln viele Kinder schon, wenig später richten sie sich auf. Dadurch erreichen Sie auch immer leichter interessante Gegenstände, entdecken den Inhalt von Schubladen in der Küche und experimentieren mit ihrem Lieblingsspielzeug.

Improvisieren in der Küche

Pfannen, Deckel und Holzlöffel: In der Küche finden kleine Kinder unzählige spannende Dinge. Der Entdeckungsdrang ist riesig und die Tonvielfalt ebenfalls.

Fisher-Price Rockit

Gemeinsam mit Rockit und seinem kleinen weissen Freund in der rechten Hand können schon Kinder ab sechs Monaten Musik machen. © Fisher-Price

Mit dem neuen Musiklernspiel Rockit von Fisher-Price lernen Kinder im Alter von 6 bis 36 Monaten das Alphabet, Farben, das Zählen und Englisch durch Lieder und gesungene Sätze kennen. Bunte Lichter, Musik und Geräusche, Bewegung und Texturen animieren die Kinder dazu, mitzumachen. Sie entdecken, wie sie die Figuren bewegen und Lichteffekte sowie Geräusche auslösen können.

Lieder- und Klangbücher

Beim Blättern durch ein Liederbuch, lernen die Babys unterschiedlichste Melodien kennen und ahmen sie oft schnell summend nach. Auch Klangbücher vermitteln Lieder und Tiergeräusche, wenn bestimmte Felder berührt oder gedrückt werden.

Verse singen

Egal ob Fingerspiele, Knieverse und Spielverse wie «Joggeli, wotsch go ryte», «Fahrt es Schiffli über de See» oder «Punkt, Punkt, Komma, Strich»: Babys verfolgen aufmerksam die Bewegungen und Melodien.

Gemeinsam musizieren und tanzen

Gemeinsam musizieren: Das macht schon den Kleinsten viel Freude. © iStock/ Getty Images Plus

Zu Hause mit den Eltern oder in Gruppen mit anderen Kindern: Beim Singen, Tanzen und Musizieren im Alltag können schon die Kleinsten mitmachen. Und das ist auch gut so. Denn schon Platon wusste: «Musik und Rhythmus finden ihren Weg zu den geheimsten Plätzen der Seele».

Es sprechen viele Gründe dafür, Kinder mit Musik zu fördern. Dabei ist laut der oben genannten Studie egal, ob Rockmusik gehört oder Kinderlieder gesungen: Babys, die oft Musik hören, sind im Vorteil – und ein schöner Nebeneffekt dieser frühen Förderung: Sie macht Eltern und Babys viel Spass.

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