Meet & GreetDiese Babykurse machen auch den Eltern Spass!

Babykurse machen Spass, fördern das Kleine und können die Beziehung zum Kind intensivieren. Aber nicht nur dem Baby, auch den Eltern tut es gut, sich mit anderen Eltern zu treffen und auszutauschen. Diese Babykurse sind dafür besonders empfehlenswert.

Babykurse

Pekip-Kurse

Die Abkürzung Pekip steht für das Prager-Eltern-Kind-Programm. Hierbei dürfen die Babys meist nackt auf einer Krabbeldecke liegen und bekommen von der Kursleiterin ausgewählte Materialien zum Spielen. Diese richten sich nach dem jeweiligen Alter. Pekip-Kurse gibt es deswegen für gestaffelte Altersgruppen.

Die Babys können beim Pekip ihre Sinne schulen und erste soziale Kontakte zu Gleichaltrigen aufbauen. Hierbei machen sie wichtige soziale Erfahrungen. Meist werden auch noch im Rahmen des Kurses verschiedene Themen rund ums Baby angesprochen, so beispielsweise die allgemeine Entwicklung der Kinder oder Fragen rund um Beikost, Stillen, Tragen und Babys Schlaf.

Babymassage

Auswahl an Babykurse
Babyöl zum Massieren verwenden. (Bild: Petunyia/iStock, Thinkstock)

Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Kurse zum Thema Babymassage. Diese sind meist für Kinder ab sechs Wochen geeignet. In diesen Kursen lernen Sie, wie sie sanft die Haut ihres Babys nach bestimmten Mustern berühren können, um ihrem Kleinen zu mehr Wohlbefinden zu verhelfen. Bestimmte Massagegriffe können auch typische Beschwerden wie Blähungen oder Verspannungen lindern.

Lesen Sie auch: Entspannende Massagen für Ihr Baby

Babymassage sorgt für viel Nähe zwischen Ihnen und Ihrem Kind. Sanfte Berührungen, für die man sich bewusst Zeit und Raum nimmt, können die Beziehung intensivieren und helfen Ihnen, Ihr Baby noch besser kennenzulernen. Wie bei allen Babykursen ist dies auch eine schöne Gelegenheit für die frischgebackene Mama, andere Mütter in der gleichen Lebenssituation kennenzulernen und sich auszutauschen.

Babyschwimmen

Kurse mit Babys machen auch vor dem kühlen Nass nicht Halt - Babyschwimmen ist bei Eltern und Kindern gleichermassen beliebt. Babyschwimmen kommt in der Regel für Kinder ab etwa vier Monaten infrage, müssen aber immer mit der jeweiligen Kursleitung abgesprochen werden. Die meisten Babys haben dabei keine Angst vor dem Wasser, sondern geniessen es, mit den Eltern durch das Nass zu gleiten. Die hierfür genutzten Becken sind angenehm temperiert.

Baby lernt das erste Mal schwimmen. (Bild: microgen/iStock, Thinkstock)

Kinder, die früh Bekanntschaft mit dem Wasser machen, haben möglicherweise später weniger Angst vor dem Schwimmenlernen. Zudem geht es auch beim Babyschwimmen um Nähe und Hautkontakt sowie sinnliche Erfahrungen, die das Baby fördern und sein Hirn stimulieren.Wie viele Kurse mit Baby sind sinnvoll?

Kurse mit Babys gibt es zu fast allen Themen und für verschiedene Altersgruppen im ersten Lebensjahr.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kurse bieten Ihnen die Möglichkeit, sinnliche Erfahrungen mit dem Baby zu teilen und andere Eltern kennenzulernen.
  • Die Kurse können Babys gezielt fördern, Spass dabei ist aber das Wichtigste.

Die Kurse sind eine schöne Möglichkeit, intensive Zeit mit dem Nachwuchs zu verbringen und soziale Kontakte zu anderen Familien zu knüpfen. Oftmals ist aber die erste Zeit mit dem Baby nicht nur schön, sondern auch anstrengend und ermüdend. Babykurse sollten deswegen keine Pflicht sein oder aus Angst, das Baby zu wenig zu fördern, besucht werden.

Publiziert von der Redaktion, Titelbild: iStock, Thinkstock

Presenting Partner

  • HiPP